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Spüre das Dazwischen. Ein flexibles Update, das die Jahreszeiten verbindet.
Der Frühling bleibt nicht stehen – und du auch nicht. Von kühlen, feuchten Morgen bis zu sonnigen, warmen Nachmittagen – diese Kollektion ist für wechselnde Bedingungen gemacht.
Aufgenommen im Sihlwald, Zürich. Dein Abenteuer beginnt direkt vor deiner Haustür.
Quick Guide:
Die Shifting Elements Kollektion von Odlo ist für Tage gemacht, an denen der Morgen noch nach Winter riecht und der Nachmittag schon nach Frühling. Robustes Nylon-Ripstop Material schützt aussen, während Merino-Layer deine Temperatur regulieren. Im 3-Schichten-Prinzip getragen, bleibst du flexibel für jedes Wetter ohne zu viel mitzunehmen.
Das 3-Schichten-Prinzip bedeutet: Wähle mehrere dünne, funktionale Schichten statt einer einzigen dicken Lage. Jede Schicht hat eine klare Aufgabe, und du kannst einzelne Teile flexibel anpassen, sobald sich Temperatur oder Intensität deiner Aktivität ändern.
Für Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten im Frühling und Herbst gibt dir dieses System die grösstmögliche Flexibilität. Prüfe vor jeder Tour, ob alle drei Schichten in deinem Rucksack Platz haben, auch wenn du nur eine davon am Körper trägst.
Wähle für Frühlingswanderungen eine Aussenschicht, die zwei Anforderungen gleichzeitig erfüllt: ausreichend robust für feuchtes Wetter und Wind, aber leicht genug, um sie bei steigenden Temperaturen in den Rucksack zu verstauen. Nylon-Ripstop erfüllt genau diese Bedingungen, denn das Gittergewebe widersteht Abrieb und plötzlichen Wetterwechseln, ohne Gewicht hinzuzufügen.
Achte ausserdem auf Wendbarkeit, wenn du möglichst vielseitig unterwegs sein willst. Das wendbare Shirt aus der Shifting Elements Kollektion hat zwei Trageoptionen, ein grafisches Design auf der einen und ein cleanes Einfarbig auf der anderen Seite, und lasst sich so an Aktivität und Stil anpassen, ohne ein zweites Kleidungsstück mitzunehmen.
Prüfe auch, ob sich das Kleidungsstück kompakt zusammenfalten lässt. Eine Aussenschicht, die in eine Hand passt, ist im Frühling viel nützlicher als eine, die den halben Rucksack füllt.
Das Zwiebelprinzip beim Anziehen beschreibt eine dreigliedrige Schichtstruktur, bei der jede Lage eine spezifische thermische oder schutztechnische Funktion übernimmt. Interpretiere die drei Schichten nicht als starre Vorschrift, sondern als flexibles System, das du je nach Bedingungen auf- und abbaust.
Die erste Schicht liegt direkt auf der Haut und muss Feuchtigkeit aktiv vom Körper wegtransportieren. Wähle hier ein Merino-Shirt mit 200 gsm: Diese Grammatur ist das optimale Mittelgewicht für Übergangstemperaturen, warm genug für kühle Morgenstunden, aber nicht zu schwer, wenn das Tempo anzieht.
Die zweite Schicht hält Wärme, wenn du eine Pause einlegst oder das Thermometer fällt.
Die dritte Schicht, eine Jacke oder Weste, schützt vor Wind und Nässe und wird abgelegt, sobald die Sonne durchkommt.
Merino-Wolle reguliert die Körpertemperatur in beide Richtungen gleichzeitig: Sie gibt gespeicherte Wärme ab, wenn du dich erhitzt, und wärmt, sobald du Pause machst. Das macht sie zur idealen Funktionsunterwäsche für Aktivitäten, bei denen Intensität und Tempo wechseln.
Achte auf naturreinen Merino mit einem Gewicht von 200 gsm, wenn du flexibel bleiben willst. Dieses Gewicht deckt den Bereich von frühen Frühlingstagen bis in den kühlen Herbst ab, ohne dass du eine schwerere Variante mitschleppen musst.
Prüfe ausserdem auf antimikrobielle Eigenschaften: Naturreiner Merino hemmt Geruchsbildung von Natur aus, sodass du dasselbe Stück mehrere Tage in Folge tragen kannst, ein entscheidender Vorteil für mehrtägige Touren oder Reisen mit wenig Gepäck.
Im Herbst sind Wanderhosen besonderen Anforderungen ausgesetzt: feuchtes Laub, kühlere Temperaturen am Morgen und häufige Wetterwechsel im Tagesverlauf. Wähle deshalb ein Material, das Abrieb standhält und gleichzeitig trocknet, bevor sich Kälte aufbaut.
Achte auf einen athletischen Schnitt, der dir volle Bewegungsfreiheit lässt, besonders auf steilem Gelände oder bei langen Etappen, bei denen jede unnötige Reibung spürbar wird. Ripstop-Nylon ist hier die erste Wahl, weil es widerstandsfähig gegen nasses Unterholz und scharfe Steine ist, dabei aber nicht steif sitzt.
Prüfe zusätzlich, ob die Hose mit deiner Base Layer harmoniert. Wähle für Herbstwanderungen eine Kombination aus Ripstop-Aussenmaterial und einer Merino-Base Layer an den Beinen, damit du beim Aufstieg nicht überhitzt und in der Pause nicht auskühlst.
Beginne immer mit der Base Layer und baue von dort nach aussen. Wähle ein Merino-Shirt in 200 gsm als erste Lage: Es transportiert Feuchtigkeit weg, temperiert aktiv und tragt sich mehrere Tage ohne Geruchsbildung.
Füge eine Mid Layer hinzu, wenn die Temperaturen unter 10 Grad fallen oder du längere Ruhephasen einplanst. Verzichte auf diese Schicht an milden Tagen und geh direkt zur Jacke über, die du schnell öffnen oder im Rucksack verstauen kannst.
Schliesse das 3-Schichten-Prinzip mit der Outer Layer ab und achte darauf, dass du alle Schichten unabhängig voneinander an- und ablegen kannst, ohne den Rucksack komplett abzunehmen. Genau dieses Prinzip, von innen nach aussen, bildet die Grundlage der Shifting Elements Kollektion von Odlo.


